Es gibt verschiedene Gründe, warum kortisonhaltige Salben zur äußerlichen Anwendung zum Einsatz kommen können. So kann zum Beispiel eine kleine Flechte auf der Haut zu sehen sein. Diese zeigt sich meist, in dem die betreffende Hautstelle schuppt und eventuell auch juckt. Die Salbe beruhigt die Hautpartie, wirkt gegen den Juckreiz und hindert den Erreger der Flechte - meist sind es Pilzsporen - daran, sich weiter zu verbreiten. Sie werden damit sogar bekämpft.
Es gibt verschiedene kortisonhaltige Salben zur äußerlichen Anwendung, wobei der Anteil des Kortisons ausschlaggebend ist. Frei verkäuflich und in vielen Fällen sehr gut zur Behandlung geeignet ist das Hydrokortison – das Kortison auf Wasserbasis sozusagen. Es ist sehr mild und wird im Allgemeinen gut vertragen. Allerdings darf es auch nicht über einen zu langen Zeitraum angewendet werden. In höherer Dosierung muss der Arzt kortisonhaltige Salben zur äußerlichen Anwendung verschreiben. Das kann durch den Hausarzt vorgenommen werden, der wird aber in den meisten Fällen eine Überweisung an den Hautarzt ausschreiben. Dieser überwacht dann die Behandlung mit der Salbe und wechselt gegebenenfalls das Mittel. Nicht immer schlägt jedes Präparat gleich gut an und eventuell kann es sein, dass eine Salbe oder Creme mit einem höheren Anteil an Kortison zur Behandlung erforderlich ist.

