Der Sanitätsbedarf dient der Anwendung bei Verletzungen, daher sollte man unbedingt ein gewisses Sortiment an Sanitätsbedarf in der eigenen Hausapotheke auf Vorrat haben. Erhältlich sind beispielsweise Injektionszubehör und Verbände. Dazu zählen Mullbinden, Idealbinden, diverse elastische Binden und einige Spezial-Binden in allen erwünschten Ausführungen. Zusätzlich zum Verband gehören natürlich auch Kompressen, zur gemeinsamen Verwendung mit den Verbänden und vor Infektionsschutz. Auch gibt es Fingerlinge und verschiedene Fixierhilfen für die Verbände. Zum Sanitätsbedarf zählen außerdem noch Pflaster. Auch diese gibt es in verschiedenster Form. Vom Blasenpflaster über einen Druckschutzring bis hin zum herkömmlichen, klassischen Pflaster in facettenreichen Größen und Längen. Bei Überbeanspruchung von Gelenken kann es oft zu Gelenksschmerzen kommen. Auch hier hilft der Sanitätsbedarf, der mit einer Bandage am Gelenk den Schmerz durch Kompression und Wärme lindern kann und somit bei der Heilung hilft. Diese Bandagen gibt es für das Fußgelenk (Sprunggelenk), Kniegelenk und Handgelenk.
Da man sich als Laie natürlich nur bedingt auskennt mit Wundversorgung und Heilkunde gibt es auch zahlreiche Gesundheitsratgeber, die einem hilfreich zur Seite stehen. Zu den herkömmlichen Ratgebern zum richtigen Verbinden von Wunden und Ratgeber als Hilfestellung bei diversen Krankheiten gibt es auch Ratgeber zum Abnehmen, zudem Weight-watchers Kochbücher, Feng Shui Ratgeber oder auch Ratgeber zu Übungen bei Wirbelsäulenerkrankungen. Diese Ratgeber sind enorm wichtig und zählen somit eindeutig zum Sanitätsbedarf.

